Irgendwo, 15. Nov. 2017

Am 15. Nov. trafen wir uns mal wieder zu einem Foto-Walk mit Chris und Ulrike https://www.freilicht.me . Auf Wunsch des Eigentümers dieser Immobilie darf nicht verraten werden, um welches nicht mehr öffentlich zugängliche Objekt es sich handelt…

Martinsried, Okt. 2017

Zufällig auf der Rückfahrt einen kleinen Umweg gemacht, da sprangen mich einige Motive an. Musste ich doch gleich einen kleinen Stopp einlegen:

München, 28. Okt. 2017

Weil das Wetter so schön, war, gab es ein kleine Runde durch München…

München, Hackerbrücke, 26. Okt. 2017

Heute war ich zum traditionsreichen Oktoberfest bei Calumet. Da das Wetter nochmal richtig schön war, ging es dann zum Impressionen sammeln auf die Hackerbrücke…

München, 21. Sept. 2017 (II)

Auf dem Hin- und Rückweg zum Walk habe ich die Kamera natürlich auch nicht im Rucksack gelassen. Die BMW-Welt und das Olympiagelände sind ja immer das eine oder andere Foto wert…

München, 21. Sept. 2017

Erinnerungsort für die Opfer des Olympia-Attentats von 1972

Am 21. Sept. trafen wir uns mal wieder zu einem Foto-Walk mit Chris und Ulrike https://www.freilicht.me und hatten damit nach dem Walk vom 23. August gleich wieder ein ernstes Thema.

Zur Erinnerung: Am 5.9.1972 stürmten acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ das Quartier der israelischen Mannschaft im Olympiadorf. Sie nahmen elf Mannschaftsmitglieder als Geiseln, um unter anderem die Freilassung von mehreren Palästinensern aus israelischen Gefängnissen zu erzwingen. Bereits zu Beginn der Geiselnahme starben zwei Israelis, neun weitere später auf dem Flugfeld in Fürstenfeldbruck. Dort hatten deutsche Einsatzkräfte vergeblich versucht, die Geiseln zu befreien. Dabei wurde auch ein bayerischer Polizist getötet. Insgesamt kamen 17 Menschen ums Leben, darunter fünf Terroristen.

Nach langem Hin und Her wurde 2012 entschieden, in der Nähe des Tatorts einen Ort des Gedenkens zu schaffen. Die Eröffnung war dann am 06. Sept. 2017.

Den Architektenwettbewerb gewann das Tirschenreuther Büro Brückner & Brückner mit einem ausgefallenen Konzept: „Einschnitt“ nannten die Architekten es. Sie schnitten den Hügel quasi seitlich auf. Fünf Stufen führen nun ins Innere, die Decke wird getragen von jenem Keil, auf dem die Opfer abgebildet sind. Der Raum ist an drei Seiten offen, so dass der Besucher direkt die Orte des Geschehens sehen kann, die Olympiabauten genauso wie die Appartements an der Connollystraße.

Auf der vierten Seite findet sich eine zwei mal elf Meter große LED-Wand. Dort läuft in einer Dauerschleife eine etwa 25-minütige Präsentation. Sie schildert an Hand von Zeitdokumenten den Ablauf des Attentats, ordnet es aber auch in den historischen Kontext ein: Wie München keine drei Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg mit heiteren Spielen der Welt ein neues, offenes Deutschland präsentieren wollte, worin der arabisch-israelische Konflikt wurzelt, und wie das Attentat von 1972, wiewohl es nicht das erste entsprechende war, in der öffentlichen Wahrnehmung doch zur Geburtsstunde des internationalen Terrorismus wurde.

Hamburg, 09. Sept. 2017

Ja, Ende August/Anfang September waren extrem abwechslungsreich. Grad aus Frankfurt zurück, ging es am nächsten Tag schon nach Hamburg zu DEM Ereignis des Jahres.

Leider war auf dem Gelände keine „richtige“ Kamera erlaubt. So musste das Smartphone herhalten und das war mit den Lichtkontrasten auf der Bühne klar überfordert…

Frankfurt am Main II, 06. Sept. 2017

Ist mir ja noch nie passiert, dass es bei einer VDI-Tagung am Abend kein offizielles Come Together gibt. Aber auch nicht schlimm. Das Wetter hat gepasst. Und so habe ich noch eine kleine Runde in der Gegend vom Hotel gedreht.

Frankfurt am Main I, 05. Sept. 2017

Kaum aus China zurück, war ich auf einer Tagung in Frankfurt. Erfreulich, wenn die Anfahrt so verläuft, dass man vor dem Check in im Hotel  noch einen kleinen Abstecher in die City machen kann…

Die Tour war nicht ernsthaft vorbereitet. Ich bin einfach auf gut Glück los. Trotzdem meine ich, ein paar spannende Objekte gefunden zu haben. Die ersten Bilder zeigen das neue EZB-Gebäude. Der Rest ergab sich im Bankenviertel.

München, 23. Aug. 2017

Wieder einmal mit Chris und Ulrike https://www.freilicht.me unterwegs gewesen. Ziel des Walks war die Kriegsgräberstätte München (Nähe Waldfriedhof bzw. auf der anderen Seite der Tischlerstrasse). Sie wurde in den 60ern angelegt und 1965 fertiggestellt. Auf diesem Gelände sind 3542 Gefalle und Opfer beider Weltkriege aus 18 Ländern begraben. Damit ist dies eine der grössten Kriegsgräberstätten in Deutschland.