Kroatien III, Vestar, 01. Okt. 2017

Nach dem Wrack-TG ging es gleich noch neben der Tauchbasis in die Bucht. Die ist zwar bei weitem nicht so schön, wie die am alten valdaliso. Aber man kann ja nie wissen, was man findet…

Kroatien II, Hans Schmidt, 01. Okt. 2017

Eine Ausfahrt führte natürlich auch zur Istra/Hans Schmid. Sicht eigentlich wieder ziemlich gut, allerdings nicht bis zum Grund. Die Schicht mit schlechter Sicht ging aber, wie man auf den Bildern sieht, erst unterhalb der Bordwand los.

Kroatien I, Baron Gautsch, 30. Sept. 2017

Am langen Oktober-Wochenende war wieder Kroatien angesagt. Dieses Mal hatten wir auf dem Campingplatz Vestar ein Mobil-Home gebucht.Vom Zustand wie neu und ausserhalb der Saison doch ziemlich bezahlbar. Damit war der Weg zur Tauchbasis fast so kurz wie früher im Hotel Valdaliso…

Die erste Ausfahrt führte dann auch gleich zur Baron Gautsch. Und wir wurden auch mit einer super Sicht belohnt. Nur blöd, wenn dann das falsche Objektiv drauf ist. Und das kam so: Zu Hause hatte ich probiert, ob das 8mm-Fisheye mit dem Dome zusammen funktioniert. Der hat aber „Sonnenblenden“ die auf das 15er FE abgestimmt sind, aber beim 8er vignettieren. Dann hatte ich zu Hause die Kamera weggelegt, war aber der Meinung, das 15er FE draufgemacht zu haben. Da es vor der Abfahrt nach Kroatien etwas hektisch zuging, habe ich nur schnell die Kamera ins Gehäuse gesteckt und dann erst unter Wasser gesehen, dass doch das „falsche“ Objektiv drauf war. So musste ich halt bei den Bildern mehr oder weniger croppen. Und das bei allen Tauchgängen mit dem Fisheye, da das andere ja zu Hause lag.

München, 21. Sept. 2017 (II)

Auf dem Hin- und Rückweg zum Walk habe ich die Kamera natürlich auch nicht im Rucksack gelassen. Die BMW-Welt und das Olympiagelände sind ja immer das eine oder andere Foto wert…

München, 21. Sept. 2017

Erinnerungsort für die Opfer des Olympia-Attentats von 1972

Am 21. Sept. trafen wir uns mal wieder zu einem Foto-Walk mit Chris und Ulrike https://www.freilicht.me und hatten damit nach dem Walk vom 23. August gleich wieder ein ernstes Thema.

Zur Erinnerung: Am 5.9.1972 stürmten acht bewaffnete Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ das Quartier der israelischen Mannschaft im Olympiadorf. Sie nahmen elf Mannschaftsmitglieder als Geiseln, um unter anderem die Freilassung von mehreren Palästinensern aus israelischen Gefängnissen zu erzwingen. Bereits zu Beginn der Geiselnahme starben zwei Israelis, neun weitere später auf dem Flugfeld in Fürstenfeldbruck. Dort hatten deutsche Einsatzkräfte vergeblich versucht, die Geiseln zu befreien. Dabei wurde auch ein bayerischer Polizist getötet. Insgesamt kamen 17 Menschen ums Leben, darunter fünf Terroristen.

Nach langem Hin und Her wurde 2012 entschieden, in der Nähe des Tatorts einen Ort des Gedenkens zu schaffen. Die Eröffnung war dann am 06. Sept. 2017.

Den Architektenwettbewerb gewann das Tirschenreuther Büro Brückner & Brückner mit einem ausgefallenen Konzept: „Einschnitt“ nannten die Architekten es. Sie schnitten den Hügel quasi seitlich auf. Fünf Stufen führen nun ins Innere, die Decke wird getragen von jenem Keil, auf dem die Opfer abgebildet sind. Der Raum ist an drei Seiten offen, so dass der Besucher direkt die Orte des Geschehens sehen kann, die Olympiabauten genauso wie die Appartements an der Connollystraße.

Auf der vierten Seite findet sich eine zwei mal elf Meter große LED-Wand. Dort läuft in einer Dauerschleife eine etwa 25-minütige Präsentation. Sie schildert an Hand von Zeitdokumenten den Ablauf des Attentats, ordnet es aber auch in den historischen Kontext ein: Wie München keine drei Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg mit heiteren Spielen der Welt ein neues, offenes Deutschland präsentieren wollte, worin der arabisch-israelische Konflikt wurzelt, und wie das Attentat von 1972, wiewohl es nicht das erste entsprechende war, in der öffentlichen Wahrnehmung doch zur Geburtsstunde des internationalen Terrorismus wurde.

Hamburg, 09. Sept. 2017

Ja, Ende August/Anfang September waren extrem abwechslungsreich. Grad aus Frankfurt zurück, ging es am nächsten Tag schon nach Hamburg zu DEM Ereignis des Jahres.

Leider war auf dem Gelände keine „richtige“ Kamera erlaubt. So musste das Smartphone herhalten und das war mit den Lichtkontrasten auf der Bühne klar überfordert…

Frankfurt am Main II, 06. Sept. 2017

Ist mir ja noch nie passiert, dass es bei einer VDI-Tagung am Abend kein offizielles Come Together gibt. Aber auch nicht schlimm. Das Wetter hat gepasst. Und so habe ich noch eine kleine Runde in der Gegend vom Hotel gedreht.

Frankfurt am Main I, 05. Sept. 2017

Kaum aus China zurück, war ich auf einer Tagung in Frankfurt. Erfreulich, wenn die Anfahrt so verläuft, dass man vor dem Check in im Hotel  noch einen kleinen Abstecher in die City machen kann…

Die Tour war nicht ernsthaft vorbereitet. Ich bin einfach auf gut Glück los. Trotzdem meine ich, ein paar spannende Objekte gefunden zu haben. Die ersten Bilder zeigen das neue EZB-Gebäude. Der Rest ergab sich im Bankenviertel.

Hongkong, 02. September 2017 (II)

Nun Hongkong Teil II: Am Morgen ging es gegen 8 im Hotel los, wieder rüber nach Hongkong Island, dann Victoria Peak und wieder kreuz und quer. Dann Wechsel aufs Festland und dort diverse Märkte abgeklappert. Am Abend dann zum Airport und Sonntag früh zu Hause angekommen.

Hongkong, 01. September 2017 (I)

Ein als Reserve geplanter Tag konnte dann zu der Aktion „Einmal Hongkong in 24h“ genutzt werden.

Hier ein Paar Bilder vom Freitagabend. Start auf dem Festland, dann mit der Fähre nach Hongkong Island und dort zu Fuss kreuz und quer durch, bis wir nicht mehr konnten.

In China, aber ganz besonders in Hongkong zeigt sich ein grosser Unterschied zu Deutschland, wenn man die Menschen dort fotografiert. Dann wird nämlich meist freundlich gewinkt und in die Kamera gelacht. Und nicht nur einmal musste ich Leute, die grad mit einem Selfie beschäftigt waren, als ich sie mit meiner Kamera fotografiert habe, nochmal mit ihrem Handy fotografieren.